Die Philosophie des Designers Charles J. Janssen

 

Wenn ich ein Gitarrengeschäft betrete, dann nehme ich Gitarren, die mir nicht auf dem ersten Blick gefallen,gar nicht erst in die Hand. Schon gar nicht werde ich sie einpluggen und ausprobieren. Eigentlich beschämend, denn es geht ja nicht nur um den ersten ästhetischen Eindruck. Exzellente Bespielbarkeit und authentischer und expressiver Klang sind doch das Wichtigste, was eine Gitarre haben muss. Sie muss sauber intonierbar und stimmstabil sein. Es gibt nur wenige Gitarren auf dem Markt, die meinen hohen Erwartungen entsprechen und gleichzeitig auch noch stilvoll aussehen. Und diese Gitarren sind meistens sehr teuer.

Auf der Suche nach dem „Heiligen Gral“ begegnet man einer Menge kommerziellen Marketings. Was bei einer elektrischen Gitarre zählt, sind Funktionalität des Entwurfs, Qualität und Verarbeitung der einzelnen Komponenten. Und natürlich will auch das Auge bedient werden.

Deshalb stecke ich viel Zeit und Empathie in die Produktentwicklung, die Auswahl der Materialien, den Bau und die Verarbeitung meiner Gitarren. Darum sind die Schwung Gitarren so exzellent. Ihre Qualität übertrifft die der überbewerteten “ custom shop”-Produkte  der A-Marken, während der Preis fair bleibt.

Bei den Entwürfen der Schwung Gitarren habe ich die erprobten Kennzeichen der ikonischen Gitarren aus der Popgeschichte berücksichtigt und respektiert. Der typische Klang der Stratocaster, Tele, Les Paul oder PRS ist nur mit der richtigen Kombination von bestimmten Faktoren zu erreichen. Darum kann man sich der Kopie nicht ganz entziehen. Allerdings mache ich Gebrauch von einigen modernen Innovationen, durch die ich die Qualität auf das allerhöchste Niveau bringe. Darüber hinaus biete ich viele Extras, die bei Konkurrenten fehlen. Letztendlich bietet die Schwung neben der Qualität ein eigenwilliges und geschmackvolles Design. Kurzum, mein Rezept für eine kompromisslose elektrische Gitarre lautet: funktionelles und ergonomisches Entwurf, äußerst präzise Produktion mithilfe von cad/cam und CNC, ein compound Radius Griffbrett, 24 Edelstahlbünde, bearbeitet mit PLEK-Technologie (und daraus resultierend die ausgezeichnete Bespielbarkeit) sowie Verarbeitung ausschließlich hochwertiger Einzelteile. Und  last but not least: ein ansprechendes Aussehen.

Alles beginnt mit dem Entwurf für die Konstruktion. Viele Gitarrenbauer kopieren die bekannten Marken, weil viele Käufer sich letztendlich für solche Modelle entscheiden. Wem das Image einer Marke so wichtig ist, der soll sich auch einfach eine Fender, Gibson oder PRS kaufen. Ganz bewusst habe ich mich für eine unverwechselbare Identität entschieden, jedoch ohne die Wurzeln und Traditionen der elektrischen Gitarre aus den Augen zu verlieren.

Die Ergonomie einer „Strat“ ist fast nicht zu verbessern. Ich sage fast, denn bei der Schwung ist der Lautstärkeregler nicht zu nah an der Brücke, der jack Input ist in Spielposition zu bedienen und die Gitarre kann aufrecht gegen die Wand gelehnt stehen, ohne aus der Balance zu geraten. Außerdem laufen die Saiten gerade über den Sattel und haben die Mechaniken graduellen, abnehmende Hohen, und deshalb haben die Saiten einen günstigem Neigungswinkel auf dem Sattel und dadurch sind auch kein Saitenniederhalter nötig. Die Locking-Mechaniken tragen ebenfalls zur Stimmstabilität bei. Sie sind außerdem einfach zu bedienen, da die 4-2 Position mehr Zwischenraum lässt. Die Gitarre ist am Gurt als auch bei sitzender Spielweise perfekt ausbalanciert. Die asymmetrische Form des Halses, der Compound-Radius und die polierten Stahlbünde sind weitere evidente Verbesserungen.

Schwung bietet drei Modelle zur Auswahl, zwei Mensuren, verschiedene Holz- und Farbkombinationen. Es kann aus 7 Griffbrett (pickguard-) Entwürfen in zahlreichen Farben gewählt werden. Alle pickup-Kombinationen, unterschiedliche Brücken oder  auch ein onboard Stimmgerät von N-tune sind möglich. Aber auch eine ganz nach eigenen Wünschen erstellte Schwung-CUSTOM kann bestellt werden. Die unendliche Kombinationsmöglichkeiten machen jede Schwung Gitarre ein einzigartiges Schmuckstück. Sie ist zwar anders, aber auch nicht zu anders.

Kurz zusammengefasst: Schwung Gitarren sind eine exzellente und bezahlbare Alternative zu den besten Gitarren der führenden Marken.

 

 

Modelle

Es gibt, wie bereits gesagt, drei Schwung Modelle:

-  die KASTER , ein an Strat/Tele orientiertes Modell ,

-  die MAHOGANY; ein Model, das inspiriert ist durch die Gibson solid body Modelle,

-  die CROSSOVER, ein Model, das auf einem vielseitigen Konzept basiert ist.

Daneben gibt es ein viertes Model, das von Grund auf komplett nach Maß gebaut werden kann (die CUSTOM).

Mit den zahllosen verschiedenen Holz- und pickup-Kombinationen, der Wahl von Mensur und der Vielfalt von Lacken, Schlagplatten und Hardwareoptionen kannst Du Deine eigene Schwung-Gitarre zusammenstellen. Erläuterungen und Tipps hierzu folgen im weiteren Verlauf.

 

 

Der Einfluss des Gitarrensounds in der Popgeschichte

Bei der Entwicklung der ersten elektrischen Gitarren in den fünfziger Jahren stütze man sich zunächst auf die akustischen (Jazz-)Gitarren dieser Zeit. Die Mensur war relativ kurz, insbesondere bei Gibson, und das Gitarrenspiel zeichnete sich aus durch das saubere Spiel mit dicken, starren Saiten in vorwiegend tiefen Positionen. Gibson baute der legendäre Les Paul aus Mahagoni mit gewölbter Ahorn Decke. Leo Fender kam mit der Broadcaster (Vorgängerin der Telecaster), die eine Mensur von 648 mm bzw. 25,50 inch hatte.

Aus wirtschaftlichen und praktischen Überlegungen benutzte Fender amerikanische Sumpfesche (Swamp Ash) und später Erle (Red American Alder) für den Korpus der Gitarren, und Ahorn (Maple) für den Hals.

Die Wahl dieser Materialien, in Kombination mit den single coil Tonabnehmern, charakterisiert wesentlich den Fender Sound, so  wie die Wahl für Mahagoni in Kombination mit Humbucker den Gibson Sound bestimmt hat.

Für die ersten elektrischen solid body Gitarren entwarf Leo Fender einen gewölbten Griffbrettradius von 7,25 inch. Dies ist zwar sehr ergonomisch in den ersten Bünden, allerdings erweist sich im modernen Gitarrenspiel ein flacherer Radius des Griffbretts doch als sinnvoller, weil dann bei bendings in höheren Bünden die Saiten nicht schnell aufprallen. Darum produziert Fender mittlerweile alle Griffbretter mit einem weniger gewölbten Radius von 9,5 Inch. Die etwas längere Mensur von Fender im Vergleich zu Gibson bietet aus Sicht vieler Gitaristen Flexibilität und Spielkomfort, allerdings auch einen etwas anderen Klang. Bei einen längeren Mensur und tieferen Stimmung (oder auch drop D tuning) kann, wenn auch dickere Saiten mit mehr Masse benutzt, der Klang sich in Richtung von Barritonmodellen verschieben. (Barritongitarren haben Mensuren bis zu 29 inch, 74 cm). Auf jeden Falle hat die damalige Wahl von Holzsorten und Länge, Radius, Tonabnehmertypen und Hardware den authentischen Gitarrensound von damals geprägt. Selbstverständlich spielte auch der Einfluss von Legenden wie Jimmy Hendrix, Jimmy Page, Stevie Ray Vaughan, George Benson, Eddie Van Halen, Jeff Beck, Joe Satriani und vielen anderen eine wichtige Rolle. Es entstanden Gitarrensounds, die jetzt in unserem kollektiven Gedächtnis verankert sind. Den Charakter dieser ikonischen Sounds will ich mit neuen Details und frischem Design kombinieren. Ergonomie, Spielbarkeit und Klang stehen im Vordergrund, aber ebenso spielt auch das Aussehen eine Rolle. Vor allem mit den Modellen KASTER und MAHOGANY will ich den Gitarristen, die einen authentischen Klang suchen, entgegenkommen.

Im Folgenden soll auf die speziellen Kennzeichen, Möglichkeiten und Eigenschaften der Schwung Gitarren eingegangen werden. Mehr dazu unter ‘Konfiguriere Deine Schwung’.

 

 

Mensur

Schwung bietet sowohl eine relativ kurze Länge von 25,25 Inch oder 641 mm (was zwar länger ist als Gibson und PRS, aber kürzer als Fender) und eine moderne von 25,65 Inch oder 652 mm (und damit ein wenig länger als die Fender). Der Unterschied zwischen diesen beiden Optionen beträgt nur 1,1 cm, aber diese Nuance reicht für einen fühl- und hörbaren Unterschied. Alle Schwung Gitarren haben 24 Bünde. Beide Mensuren haben einen Compound Radius mit einem Verlauf von 8 nach 11 Inch. Das resultiert in bester ergonomischer Bespielbarkeit der ersten Bünde und gleichzeitig in dem flacheren Griffbrett der modernen Spieltechniken in den höheren Bünden. Best of both worlds.

Persönlich habe ich zwar relativ kleine Hände, bevorzuge aber trotzdem 652 mm statt 641mm. Die Größe der Hände ist auf jeden Fall unerheblich für die Wahl der Mensur,mit Ausnahme noch junger Kinder. Ausschlaggebend sind der Spielstil, Ergonomie und Komfort und selbstverständlich der Klang. Die Wahl bleibt eine Persönliche, aber ich mache folgende Empfehlungen:

  • Wähle 652 mm (25,65 inch)wenn Du an eine Strat oder Tele gewöhnt bist (Fender 648 mm) oder wenn Du drop-D oder andere tiefe tunings benutzt und/oder wenn du den typischen Strat- oder Tele-sound bzw. den metal oder high gain Stil bevorzugst. Da die Saiten sich wegen ihrer Länge etwas flexibler und angenehmer anfühlen, und auch weil in den höheren Bünden (oberhalb des 18ten Bundes) etwas mehr Platz ist, ist die Bespielbarkeit ausgezeichnet. Licks in A im XVII Bund sind wegen des größeren Abstandes kein Problem, auch weil die höheren Frets durch die Form des Korpus gut erreichbar sind. Für die Schwung-KASTER ist die längere Mensur sinnvoll, allerdings ist eine strat-style Gitarre mit der kürzeren Mensur auch nicht ausgeschlossen.

 

  • Wähle die kürzere 641 mm (25,25 Inch) falls du die konventionellere Mensur (Gibson 625, PRS 638 mm) gewöhnt bist. Diese hat einen eher durchschnittlichen Abstand zwischen den Bünden und bietet eine gute Bespielbarkeit in den unteren Positionen. Weil aber die Mensur von 641 mm immer noch etwas länger ist als bspw. bei einer Gibson, ist die Bespielbarkeit auch in höheren Positionen auf dem Hals doch wesentlich besser, denn die höchsten Bünde sind durch die Korpusform gut erreichbar. Für die Schwung-MAHOGANY ist die kürzere Mensur zu empfehlen, wenn du, was den Klang angeht, in die Nähe zu Les Paul oder PRS kommen willst. (Natürlich ist der Klang eher abhängig von der Elektronik, Hardware und Holzsorte, kann aber mit einer kürzeren Mensur eher in die Richtung von Gibson oder PRS gehen).

 

 

Fanned Frets

Alternativ bietet SCHWUNG nun auch die Fanned Fret Variante. Dies ist eine Kombination aus beiden Mensuren wie hier oben beschrieben: für die tiefe E-Saite die längere, für die hohe e-Saite die kürzere Mensur. Dadurch stehen die Bünde zwar etwas schräg (nur der 9e Bund ist orthogonal), aber auf diese Art werden die Differenzen in Saitendicke, Saitenlage und -länge kompensiert, so dass die Intonation sich über den ganzen Halsbereich wesentlich verbessert. Vor allem bei Spielweisen in Kombination mit offenen Saiten. Dadurch dass die beide Mensuren sich nur subtil voneinander unterscheiden, nämlich nur 11 mm, sind die Bünde nicht unhandelbar schräg, und gewöhnt mann sich schnell daran. Einziger Nachteil ist, dass die PLEK Maschine leider noch keinen Fanned Fret Gitarren 'PLEKken' kann. Das Abflachen der Bünde mach ich in diesem Fall von Hand. Das ist wegen des harten Stahls zwar ein ziemlich intensive, aber auch ein sehr lohnende Aufgabe. Die Intonation ist wirklich fantastisch und darum kann ich diese Option sehr empfehlen.

Hals und Griffbrett

Der Hals hat ein Medium C-Profil, das die Mitte hält zwischen den gängigen Hälsen der Spitzenmarken. Der Hals ist ein klein wenig asymmetrisch (à la Stevie Ray Vaughn). Meiner Meinung nach (diese wird geteilt durch die Erfahrung aller Gitarristen die meine Prototypen getestet haben) bietet er optimalen Komfort und hat in Kombination mit dem Halsspannstab (Truss rod von Stewmac) ausgezeichnete Klangeigenschaften. Für den Klang ist die Holzsorte des Halses entscheidender als die des Korpus. Das spricht für einen dickeren Hals, aber in meiner Vision hat Spielkomfort Priorität.

Die Halsform der Schwung ergibt sich aus einer Anzahl meiner Gitarrenvorlieben: eine Fender CS relic Stratocaster aus 1997 (mit einem Radius von 9,5 Inch, gebaut von Legende Vince Cunetto), eine Gibson LP Standard (11 Inch radius), eine Custom PRS (10 inch) und mein alter Favorit,  die Vintage Telecaster (Radius von 7,25 inch). Durch Gebrauch der CNC Technik kann ich den Hals auf  < 0,01 mm präzise bestimmen. Das macht es auch einfacher, den komplexen Compound Radius anzuwenden.

Der Radius aller Schwung Gitarren hat einen Verlauf von 8’ (inch) auf dem Sattel, über 11’  auf dem 24sten Bund, und nach  13’ auf der Brücke. Die beide Mensuren sind was der Radius angeht zwar kaum unterschiedlich, aber dennoch wurde jede Bunde ins Griffbrett gepresst mit eine separaten Aluminium inlay. Dass heist: mit CNC Präzision wurde zuerst 2 x 24 inlays gemacht, Spezial  für meinen Fretpress, damit die Radius jeder Bunde extrem genau stimmt.

 

 

 

Holz

Die Holzwahl ist eigentlich naheliegend: möchtest Du einen typischen, authentischen Fendersound, dann führt kein Weg vorbei an American Red Alder (Erle) oder Swamp Ash für den Korpus und Ahorn für den Hals. In diesem Fall empfehle (bevorzuge) ich in der Regel das Griffbrett aus Palisander, weil dies die größte Klangkomplexität liefert, aber ein Ahorn oder ein Ebenholzgriffbrett sind auch denkbar. Meiner Ansicht nach muss ein Griffbrett hart genug sein und den Ton gut mit Hals und Korpus kombinieren. Außerdem ist die optische Qualität ausschlaggebend.

Willst du einen Les Paul-sound, musst du das richtige Mahagoni verwenden. Dabei wähle ich meist ein sehr harter Holzsorte fürs Griffbrett - wie zum Beispiel Ebenholz, abhängig von der PU-Konfiguration - wegen des ‘sparkling treble’,  die es dem schon warmen Klang des Mahagonis hinzufügt.

Für die CROSSOVER Variante habe ich bewusst den Erlenkorpus mit einem Mahagonihals kombiniert, oder manchmal sogar umgekehrt einen Mahagonikorpus mit Ahornhals, da dann sowohl die single coil Tonabnehmer als auch die (split-)Humbucker zu ihrem Recht kommen. Die Holzkonfigurationen der drei Basismodelle sind darum folgendermaßen:

 

 

Tonabnehmer

Mehr noch als das Holz ist die Elektronik ausschlaggebend für den Charakter und den Sound einer Gitarre, vor allem die Tonabnehmer. Manche Gitarrenbauer behaupten sogar, dass 70% auf die Tonabnehmer und Elektronik und nur 30% des Charakters durch die Holzsorte und die Hardware bestimmt werden. Das ist natürlich willkürlich, aber ich glaube schon, dass die Tonabnehmer entscheidend sind. Darum wähle ich die Tonabnehmer, Potentiometer und Kondensatoren sehr sorgfältig aus. Die von mir verwendeten Marken umfassen alle bekannten Fabrikate, aber auch einige weniger bekannte, gleichwohl exzellente Tonabnehmer aus Korea und Japan, bspw. Seymour Duncan, DiMarzio, EMG, BareKnuckel, Lollar, Gibson, Fender CS, Lindy Fralin, Tom Anderson, Van Zandt, Smitty, Roswell, Giovanni, Kloppmann, Haeussel, Amber etc.. Wegen der Vielseitigkeit der

Fur die Schwung CROSSOVER bevorzuge ich oft die  P-rail von Seymour Duncan wegen des abwechslungsreichen und fantastischen Klangs. Die P-rail ist mit einem Mini Toggle in drei Stellungen umzuschalten, nämlich als single coil, als P90 und auch als Humbucker , wobei der Humbucker in serie (hot) oder parallel (schwaecherer output) geschaltet sein kann.

Fuer die Kombination von Modell und Tonabnehmern empfehle ich folgende Verbindungen ( + bedeutet empfohlen, - bedeutet nicht zu empfehlen):

 

 

Schlagbrett – Form und Farbe:

Das Design der Schwung Gitarren wird durch das Schlagbrett mitbestimmt. Es gibt sieben Basisformen: Delta, Shark, Coolchrome, Elegance, Pythagoras, Windflow und Split. Diese sind in verschiedenen Farben erhältlich. Meiner Meinung nach muss eine Gitarren immer als eine Einheit konzipiert werden und erscheinen. Form und Farbe des Schlagbretts sind selbstverständlich auch abhängig von dem Korpusfinish, den Tonabnehmerabdeckungen, der Hardware und den Knöpfen, mit denen das Schlagbrett harmonieren soll. Gerne stehe ich für Ratschläge und Hilfe zur Verfügung.

Alle Möglichkeiten, und auch ein Bestell- oder Preisanfrageformular, werden weiter erläutert in ‘Konfiguriere deinen Schwung‘.